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Update am 22.09. Heute ein kurzes Update: Nachdem ich gestern am Ende des Updates meine Urenkel erwähnte, werde ich euch nun um die Kenntnis bereichern, was der Buchstabe H alles mit diesem Wort anstellen kann.
Version 1: der Uhrenkel

Version 2: der Urhenkel

Version 3: Der Hurenkel

Und nun erfreut euch an meinem genialen Geiste, nichts zu danken. Auf bald!
Update am 21.09. Soweit mein Rekord an Update-freier Zeit, aber die schier endlosen Horden meiner Fans haben mich dazu gebracht, diese Seite mal wieder zu updaten. Da ich aus dem Grund (und aus Faulheit) bisher ein Update vermied, dass bei mir einfach nichts passiert, sollte die Angelegenheit für uns alle zu einem vergnüglichen Ereignis werden!
Nun also... Die Universität, auf die ich nun offiziell künftig gehen werde, hat sich bequemt, mich endlich zu immatrikulieren, und das bedeutet, dass ich ab dem 1. Oktober enldich mit einem Semesterticket fahren kann, was wiederum bedeutet, dass ich mich EVENTUELL wieder mit Leuten außerhalb meiner bescheidenen vier Wände treffe, aber nur, wenn die Sonne hinter Wolken verborgen bleibt und kein Knoblauch in der Nähe ist.
Auch weiterhin verläuft die Wohnungssuche recht ereignislos, eine sehr schöne Wohnung wurde besichtigt und musste wieder verworfen werden, andere haben es gar nicht zur Besichtigung gebracht, zum Beispiel, weil wir keine Dusche in der Küche haben wollen. Es würde allerdings sicher viele Gesprächsanreize bieten, zum Beispiel über die Wahl des Intimshampoos (gibt es sowas?) oder die Form der Brusthaarrasur.
Die Bauarbeiter sind nun endlich weg vom Fenster (oh dieser mein geistreicher Wortwitz), was im Klartext bedeutet, dass ich nun nicht mehr schon ab 0630 über die Platzierung der deutschen Charts informiert werde. Dafür ist unser Haus rot und blau gestrichen worden, dann wurde das Blau wieder mit weiß überstrichen, was es auch vorher war, dann wurde ein Teil des Weißes grau überstrichen, was es wahrscheinlich war, bevor es weiß wurde, bevor es blau wurde, bevor es weiß wurde. Möglicherweise ist es eine Metapher für den Umgang der Gesellschaft mit der Sexualität von Menschen mit Migrationshintergrund, oder aber für Stumpfsinn.
An dieser Stelle möchte ich erneut meine Schwester grüßen, die, nachdem ich ihr Anbot, ein Bild ihrer Wahl zu zeichnen, sich nach eintägigem Überlegen einen "Kartoffelgott" wünschte und auf Fragen meinerseits, ob sie es ernst meine und wie sowas denn aussähe sagte: "Ach, uhm, irgendwie braun und schrumpelig". Sollte man in 20 Jahren, wenn ich berühmt bin, meine Kunst als braun und schrumpelig bezeichnen, werde ich sie wohl aus meinem Testament streichen.
Mehr folgt möglicherweise später oder nächstes Jahr oder von seiten meiner Urenkel.
Update am 06.09. Nunja, es steht eigentlich nichts großartiges an, vor allem nichts für die Öffentlichkeit, aber allein als Lebenszeichen hier mal ein Update.
Die Uni hat bis jetzt meinen Immatrikulationsantrag nicht bearbeitet, und das, obwohl die Einsendefrist für alles gestern endete, immerhin bin ich aber sicher, dass mein Antrag vollständig war, und so wird denn hoffentlich bald eine Bestätigung eintreffen. Langsam läuft der Countdown zum Semesterstart (sehr langsam, aber immerhin) und ich versuche so viel wie möglich zu lernen, um auch gleich gut im Sprachunterricht einzusteigen. Der wird, nach Angaben seitens des Professors, gute 20 Wochenstunden einnehmen, zehn davon in der Universität.
Bei der Wohnungssuche gibt es keinen nennenswerten Fortschritt, für die nächsten Tage sind mindestens drei Besichtigungstermine angesetzt, aber die Aussicht auf ein Klavier macht einen als Mieter nicht attraktiver. Außerdem: nicht nenneswertes Einkommen.

Naja, ansonsten verlerne ich augenscheinlich ganz allmählich, wie man zeichnet, obwohl ich jeden Tag viel übe, scheitere ich inzwischen an Herausforderungen wie "eine gerade Linie zeichnen", von komplexeren Motiven ganz abgesehen. Ich sollte mir vielleicht ein Ohr abschneiden und vereinsamen, wobei ersteres eine größere Veränderung wäre als letzteres.
Das Wetter ist aber ganz schön, und ich hatte Bagel zum Frühstück, viva la vida.
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